zusammenarbeit - Inklusion in eine gemeinsame Arbeitswelt
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Freitag, 24.Februar 2017

Ziemlich beste Chancen!
Der ZUSA-Newsletter_#6

Ziel voraus.

Wie man Leistungen im Sport erzielt und diese Energie und Motivation auch im Job einsetzt, darum geht es bei unserem 2. Inklusionsevent am 6. April 2017. Für uns gilt: Es ist egal, ob man Arbeitnehmer oder Arbeitgeber ist. Leistung verdient Respekt.

Unter dem Motto "Respekt. Vor Leistung!" läuten wir die nächste Phase des Projekts ZUSA Inklusion ein. Wir freuen uns auf viele Unternehmer aus der Region, denen das ZUSA-Team zeigen wird, dass Inklusion alles andere als schwierig ist. Prominente Unterstützung erhalten wir dabei vom Organisator der Vierschanzentournee FIS-Skisprung Direktor Walter Hofer und Verena Bentele, ehemalige Biathletin und heutige Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen.

170 beratene Kunden, 122 Arbeitserprobungen und 28 erfolgreiche Vermittlungen verleihen uns positiven Rückenwind für das 3. ZUSA-Jahr. Beim Arbeitstreffen der Kooperationspartner zeigten sich alle Beteiligten zufrieden und sind gespannt auf die nächsten Teilnehmer, die in Kürze in ihre Betriebe vermittelt werden. Zehn Plätze zur Arbeitserprobung können in den Sozialen Betrieben der Laufer Mühle, der wabe Erlangen, im Unternehmen Intec, in den Regnitz-Werkstätten und bei der WAB Kosbach neu besetzt werden.

Viel Spaß beim Lesen unserer aktuellen Newsletter-Ausgabe

Ihr ZUSA-Team

 

Foto Verena Bentele: Henning Schacht

Erfolg von vielen Schultern getragen – Ein Beitrag von Axel Lindner, Vorstand der GGFA AöR, Erlangen

Das Engagement der regionalen Arbeitgeber, der beteiligten Kommunen, des Beirats und der Kooperationspartner im Projekt ZUSA zeigt sehr gute Erfolge. Auch deshalb, weil die Betroffenen selbst, die arbeitslosen Schwerbehinderten, sich neugierig und engagiert einbringen. Sie wollen Mitakteure der Arbeitswelt sein, ihre Fähigkeiten einbringen und ihre Tüchtigkeit endlich unter Beweis stellen.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

Gute Noten vom ZUSA-Beirat

Bei ihrer vierten Sitzung vergaben die Beiräte des Projekts ZUSA gute Noten für den bisherigen Verlauf. Die Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand sehen die Wirksamkeit des Prozesses aus Infogesprächen, Aktivierung, Arbeitserprobungen und schließlich der Vermittlung in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis - auch wenn nicht alle Ziele in vollem Umfang erreicht worden sind.

Als besondere Herausforderung stellen sich nach übereinstimmender Ansicht im Beirat Mehrfacheinschränkungen der Teilnehmer dar. Untersuchungen zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit der Vermittlung mit der Zahl der Risikomerkmale deutlich sinkt. Genau dieser Zielgruppe widmet sich ZUSA und es gelingt dennoch, immer wieder Personen mit Einschränkungen in Arbeit zu bringen. "Wir lassen nicht locker", erklärt dazu Karl-Heinz Miederer.

Kontakt.

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns, wenn Sie Verstärkung benötigen und eine Teilnehmerin oder einen Teilnehmer zur Arbeitserprobung anfragen möchten. Gerne informieren wir Sie auch über unsere anstehenden Veranstaltungen.

Wenn Sie den Newsletter in anderer Form benötigen (zum Beispiel als pdf oder als offenes Dokument), stellen wir Ihnen diesen gerne zur Verfügung.

Tel. 09131 897-444

zusa@access-ifd.de

Bundesministerium für Arbeit und Soziales