zusammenarbeit - Inklusion in eine gemeinsame Arbeitswelt
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Mittwoch, 28.Februar 2018

Ziemlich beste Chancen!
Der ZUSA-Newsletter_#11

Jetzt erst recht!

Hinter uns liegen drei Jahre intensiver Arbeit. Unzählige Begegnungen, Veranstaltungen. Vor allem: Energische und empathische Begleiter, die die Teilnehmer des Projekts ZUSA in über 160 Plätze zur Arbeitserprobung vermittelt haben.

Über 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben einen festen, sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz gefunden. Vielen Dank an die vielen Arbeitgeber, die erste Einstiege ins Arbeitsleben ermöglicht und natürlich an die, die das Potenzial nutzen und einen festen Arbeitsplatz geschaffen haben.

So weit die Statistik. Viel wichtiger war und ist den Projektpartnern, dass es erst Förderprojekte wie ZUSA sind, dank derer man sich um Menschen kümmern kann, die - statistisch gesehen - keine Chance auf einen Arbeitsplatz haben. Zu groß sind die individuellen Hürden, die man gemeinsam nehmen muss: Arbeitnehmer und Arbeitgeber, und oft genug auch die beteiligten Ämter, Behörden und Vermittler.

Wir haben also viel geschafft und das wollen wir am 22. März im "Kreuz+Quer" auch feiern. Am wichtigsten ist uns aber, dass das Projektende von ZUSA nicht der Abschluss unserer Bemühungen ist. Alle Projektpartner werden sich der Herausforderung weiter stellen und auch an neuen gemeinsamen Vorhaben arbeiten. Ganz nach dem Motto unseres Abschlussevents: Jetzt erst recht!

Ihr ZUSA-Team

Endlich wieder Fuß fassen

Oft ist es nur ein kurzer Moment, der ein Leben vollständig verändern kann. Viele Menschen, die im Projekt ZUSA eine Stelle auf dem ersten Arbeitsmarkt suchen, haben solche Ereignisse hinter sich. Thomas Stowasser kennt diese Situation gut.

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100 Worte zu Inklusion

Von Heike Fischer, Leiterin Jobcenter Erlangen-Höchstadt

"Jeder Mensch mit einer neuen Idee ist ein Spinner, bis die Idee Erfolg hat." Wer würde bei diesem Spruch nicht an Einstein und seine Ideen denken?

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Jetzt erst recht ...

Mit großen Schritten geht das Projekt "ZUSA" auf das Finale zu. Aber wie geht es weiter? Gemeinsam mit dem fränkischen Wort-Akrobat Helmut Haberkamm feiern wir die Erfolge des Projektes. Und schauen nach vorne. Termin unbedingt vormerken!

Bundesministerium für Arbeit und Soziales