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zusammenarbeit - Inklusion in eine gemeinsame Arbeitswelt
ZUSA-Inklusion

Projektbeschreibung

Das Modellprojekt „ZusammenArbeit. Inklusion in eine gemeinsame Arbeitswelt“, kurz ZUSA, hat das Ziel, arbeitssuchende Menschen mit Behinderung in der Region Erlangen und Erlangen-Höchstadt umfassend in Arbeit zu bringen. Damit Inklusion keine abstrakte soziale Utopie bleibt, strebt ZUSA einen Wandel in der Wahrnehmung an.

Geeignete Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden von ZUSA nachhaltig qualifiziert und mit Arbeitserprobungen auf eine dauerhafte betriebliche Tätigkeit vorbereitet. Im Rahmen eines weiteren Aktionsbereichs spricht ZUSA gezielt private und öffentliche Arbeitgeber und Wirtschaftsverbände in der Region an. Gemeinsam sollen dabei individuelle Wege und Möglichkeiten ausgelotet werden, um Menschen mit Behinderung langfristig in ein betriebliches Umfeld einzubinden.

ZUSA versteht sich selbst als Beitrag zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Das Modellprojekt wird bis 2018 im Rahmen des Bundesprogramms zur „intensivierten Eingliederung und Beratung von schwerbehinderten Menschen“ aus Mitteln des Ausgleichsfonds durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert.

Das Förderprojekt ZUSA hilft Ihnen kostenlos dabei, Stellen in Ihrem Unternehmen zu identifizieren, die von Menschen mit Behinderung ausgefüllt werden können und steht Ihnen beratend vor und während des gesamten Arbeitsverhältnisses zur Seite.

 

ZUSA-Inklusion

Der ZUSA-Film

Ein Arbeitsplatz bedeutet weit mehr als nur Geld verdienen. Er bietet die Möglichkeit zur Teilhabe an einem wichtigen Lebensbereich. Der ZUSA-Film erklärt, wofür ZUSA steht und welche Ziele das Projekt verfolgt.

ZUSA-Inklusion

So geht ZUSA

Die Inklusion von Menschen mit Behinderung im eigenen Unternehmen passiert nicht von alleine. Sie braucht erfahrene Partner. ZUSA wählt geeignete Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus. ACCESS Integrationsbegleitung gewinnt, motiviert, fördert und coached die Teilnehmerinnen und Teilnehmer umfassend. Teilweise werden sie in Integrations- und Sozialbetrieben sowie in Werkstätten für Menschen mit Behinderung für eine Arbeitserprobung in einem betrieblichen Umfeld des allgemeinen Arbeitsmarktes vorbereitet.

ZUSA-Inklusion

Die Akteure

ZUSA ist eine Initiative des Jobcenter Erlangen und zusammen mit der GGFA projektverantwortlich. Weitere Akteure aus Stadt und Landkreis haben sich zur Arbeitsinklusion von Menschen mit Behinderung zu einem Konsortium zusammengeschlossen.

ZUSA-Inklusion

Der Beirat

Der ZUSA-Beirat unterstützt die Akteure des Projekts dabei, ein Klima der Inklusion zu schaffen. Damit leistet er nicht zuletzt einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in der Region.

 

Der ZUSA-Beirat besteht aus führenden Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in der Region:

 

  • Dr. Florian Janik, Oberbürgermeister, Stadt Erlangen
  • Dr. Elisabeth Preuß, Bürgermeisterin, Referentin für Soziales, Integration, Inklusion und Demografischen Wandel, Stadt Erlangen
  • Konrad Beugel, Wirtschafts-/Finanzreferent, Berufsmäßiger Stadtrat, Stadt Erlangen
  • Alexander Tritthart, Landrat, Erlangen-Höchstadt
  • Wolfgang Niclas, Vorsitzender Kreisverband Erlangen/Erlangen-Höchstadt, Deutscher Gewerkschaftsverbund-Region Mittelfranken
  • Knut Harmsen, Leiter der IHK-Geschäftsstelle in Erlangen
  • Dr. Ulrich Walwei, Vizedirektor, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
  • Siegfried Beck, Kreishandwerksmeister Erlangen-Hersbruck-Lauf, Handwerkskammer für Mittelfranken
  • Prof. Dr. Markus Beckmann, Inhaber des Lehrstuhls für Corporate Sustainability Management im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • Blandina Mangelkramer, Leitung Kommunikation und Marketing, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

 

Bundesministerium für Arbeit und Soziales